Wie der Open-Source-Gedanke helfen könnte

Schon vor einigen Wochen habe ich ein meiner Meinung nach sehr interessantes Video gefunden. Coalition Of The Willing

Möglichkeiten des Internets vor allem aber des Social Webs, die bereits exisitieren, sollen genutzt werden um sich weltweit zu vernetzen. Warum? Um nicht weniger zu erreichen, als den Klimaschutz ernsthaft voranzutreiben. Mit den Versprechungen der Politiker unzufrieden, scheint es an der Zeit zu sein, dass die Menschen den Klimaschutz selbst in die Hand nehmen.

Scheint es an der Zeit zu sein, dass Menschen den Klimaschutz selbst in die Hand nehmen? Meiner Meinung nach kann Klimaschutz nicht von der Politik gefordert werden. Politiker können ihn nur fördern. Nein, um den Klimaschutz muss sich jeder selber kümmern.

In dem Video werden die 60er Jahre angesprochen. Die Revolution einer Generation und warum es wieder an der Zeit für eine Revolution ist. Nur dieses Mal mit einem kleinen Unterschied. Die Technologie heutzutage erlaubt oder fordert eine andere Art der Revolution, wenn es überhaupt eine Revolution sein muss.

Ich finde viele Ideen und Überlegungen aus dem Video sehr interessant und sehe durchaus Potential darin. Doch nun kommt es auf uns an. Wir müssen aktiv werden, wir müssen uns vernetzen und unser eigenes spezifisches Wissen mit anderen Teilen. Der Open Source Gedanke ist für mich sehr ansprechend. Ich bin selber zwar nur Pseudo-Open-Source-Software Nutzer (In Form des Android-OS meines Handys) aber die Idee dahinter ist es, die wichtig ist.

Ich möchte hier keine neue Bewegung auf Basis dieses Videos starten, aber ich habe mich dieser Coalition of the Willing angeschlossen. Ich möchte die Gedanken und Bemühungen weitertragen und hoffe, dass ihr zumindest das Video interessant findet.

 

 

 

Es wurde aber auch Zeit…

„Es wurde aber auch Zeit…“ mögen manche denken, die mich kennen. Seit über einem Jahr bin ich bei Twitter aktiv. Diverse Social Networks und mehr werden in meiner Freizeit bedient aber eines hatte ich bislang noch nicht. Naja zumindest nicht wirklich…

Einen eigenen Blog. Nun ist es jedoch soweit. Ich habe mir diesen Blog eingerichtet um endlich eine Homebase zu haben.

Wie oft hatte ich das Gefühl, dass die 140 Zeichen von Twitter nicht ausreichen um meine Gedanken, Positionen oder Ideen in ihrer Gesamtheit weiterzugeben!

Den Start des Blogs möchte ich auch gleich nutzen um noch auf eine Veranstaltung hinzuweisen:

Heute Abend um 20:00 Uhr beginnt die Montagsrunde zum Thema „Internationale PR – Zusammenarbeit mit amerikanischen Kunden und Agenturen“. Moderiert wird sie diesmal von Torsten Herrmann. Mehr Informationen könnt ihr hier erhalten.