Videocamp und Web Video Preis 2013 – Ein Rückblick auf meine ersten Tage in Düsseldorf

Es ist nun schon 4 Tage her, dass ich in Düsseldorf angekommen bin und ich frage mich ein wenig, wo denn die Zeit geblieben ist. In den 4 Tagen ist bereits sehr viel geschehen. Nicht zuletzt dank Markus und Thorsten, meinen beiden neuen Mitbewohner und Kollaborateure bei verschiedenen neuen Projekten.

Ein Barcamp zu Bewegtbild – Das Videocamp

Es begann mit dem Videocamp am Freitag, zu dem ich relativ spontan gegangen bin. Wie mir dieses Barcamp bisher entgehen konnte, frage ich mich rückblickend ja schon. Hier ging es um bewegte Bilder, aber nicht in der klassischen Glotze, sondern vor allem im Netz. YouTube, Vimeo, MyVideo und wie die Videoplattformen alle heißen mögen. Ein Barcamp für Web-Videos – für mich als unglaublicher YouTube und Vimeo Konsument (ich könnte echt Stunden da verbringen) – einfach perfekt.

Und weil es um Webvideos ging, verwunderte es auch nicht, dass gleich drei Vertreter von YouTube vor Ort waren. Naja, sicherlich auch deshalb, weil sie das Barcamp mit gesponsort haben, aber eben auch, um Sessions zu halten und über Möglichkeiten zu informieren, erfolgreich(er) mit den eigenen Videos zu werden. Hannes Jakobsen von YouTube habe ich bereits bei einem Workshop von YouTube in Hamburg kennengelernt. Er zeigte in einer Session recht einfach, wie man mit 10 simplen Regeln (von denen viele logisch und fast selbstverständlich sein sollten, es aber irgendwie meist doch nicht sind), den eigenen Erfolg auf YouTube und vor allem die Reichweite, steigern könnte. Anna-Lena wurde in ihrer Session zu Neuerungen von YouTube und Integration von Google Plus leider oft als Troubleshooter für Probleme angesprochen. So kamen mir ihre eigenen Inhalte leider etwas zu kurz. Dafür konnte ich ein Blick auf ihr Pixel Chromebook werfen: Schickes Gerät! Und auch die Pressesprecherin von YouTube war vor Ort.

Es gab einige interessante Sessions, zum Erzählsatz und der Dramaturgie aus klassischen, journalistischen Videobeiträgen und ob und wie sich das auf Webvideos überträgen lässt. Oder aber auch einfach eine Session, wie man Projekte und Teams besser managen kann. Vor allem bei Videoprojekten mit einem größeren Team sicher wichtig.

Kaum Agenturen oder Unternehmen da gewesen

Insgesamt war es ein sehr interessantes Camp, von dem ich viele sehr interessante Sessions leider verpasst habe. Was mir aber sehr stark aufgefallen ist, war eine Tatsache: Es waren nur sehr wenige Vertreter der üblichen Barcamps zu Social Media vertreten: Agenturmenschen und Unternehmensmitarbeiter. Ich bin persönlich schon länger der Meinung, dass YouTube und Co. nicht erst in der Zukunft, sondern eigentlich jetzt schon sehr groß und relevant sind, also vor allem die aktiven User. Aber das ist bei Unternehmen nur vereinzelt und auch bei vielen Agenturen anscheinend noch nicht so angekommen. Denn sonst hätten sie sich, wie ich (jetzt als Freelancer), eigentlich auf diesem Barcamp tummeln sollen.

Denn es waren nicht nur Journalisten, die sich ins Netz wagten, oder doch ein paar Berater, Vertreter der Sponsoren und YouTube vor Ort. Es waren auch viele aktive YouTuber vor Ort. Oder aber junge Menschen, die etwas mit Video machten. So zum Beispiel Clemens, der 15 jährige Schüler, der mit seiner Klasse ein klassisches Theater-Stück als Kurzfilm umgesetzt haben und sehr souverän einfach mal eine Session startete, in der er diesen Spot vorstellte und zur Diskussion freigab.

Viele Agenturen sagen, dass Bewegtbild immer wichtiger wird, aber dann fehlten doch deren Vertreter auf diesem Barcamp, bei dem man wirklich viel lernen konnte. Etwas, das für die üblichen Barcamps zum groben Thema „Social Media“ für mich nicht immer gilt.

YouTuber vs. Social Media Veteranen 

Generell scheint für die YouTuber vieles anders zu sein, als für Leute wie mich, der ich mich jetzt einfach mal zu dem Begriff „Social Media Veteran“ rechne. Ich bin einer von euch, der Facebook, Twitter und Blog zur professionellen Kommunikation für mich oder für Kunden einsetzt. Für mich ist es normal, mit Klarnamen zu arbeiten und fremde Menschen bei Twitter, Facebook, LinkedIn und co. anzusprechen und als Kontakt hinzuzufügen. Es geht ja schließlich ums Netzwerken und Leute kennenlernen! Alles irgendwie beruflich. Meistens.

Ich zähle mich nicht einmal zu den Digital Natives, von denen man ja immer gerne sagt, sie würden ganz selbstverständlich die Technik und die Plattformen nutzen, die ihnen zur Verfügung stehen. Darum werden doch gerne junge Praktikanten mit der Betreuung der Firmen-Facebook-Seite betreut, denn die sind ja auch selbst bei Facebook aktiv, nicht wahr?

Und wie ist das bei den YouTubern? Den jungen Menschen, die klar als Digital Native zu bezeichnen sind? Sie sollten doch wie selbstverständlich Facebook, Blog und Co. nutzen, so wie sie die digitale Spiegelreflexkamera und Videoschnittprogramme nutzen, um wirklich hochwertige Videos zu erstellen, oder? In einer sehr interessanten Session von Katja und Steffi, die eigentlich nur mal diese beiden Parteien – die YouTuber und Social Media Veteranen – zusammenbrachte, wurde klar: Was wir für die „Offliner“ sind, sind die YouTuber irgendwie für uns!

Da kamen dann auch mal so Äußerungen, die etwa besagten, dass man jetzt auch mal Facebook nutzen will, um die Videos zu verbreiten. Oder um die Fans zu sammeln. Die YouTuber sind – was Social Media angeht – deutlich zurückhaltender als wird. Da wird sich bei Facebook auch nur mit Menschen vernetzt, die man mindestens 2-3 Mal zuvor im realen Leben getroffen hat!

Anonymität vs. Klarnamen

Während wir uns über die Klarnamenpflicht bei Facebook und Google Plus keine Gedanken mehr machen, würde es den YouTubern anscheinend nicht einfallen, ihren Channel mit einem Klarnamen zu führen. Sie freuen sich über die Anonymität, die sie haben, auch wenn sie vor der Kamera stehen und danach frei für fast alle sichtbar ihre Werke ins Netz stellen. Und doch, bei all der Anonymität, sind die YouTuber in einer sehr lebendigen und offenen Community unterwegs. Da gibt es regelmäßige Treffen (quasi das Nebenprogramm der re:publica für Social Media Veteranen?) der YouTuber. Es wird sich (auf YouTube) vernetzt und ausgetauscht.

Also leben wir Social Media Veteranen in unserer aktiven und tollen Community und die YouTuber in ihrer eigenen aktiven und ebenfalls tollen Community. Spannend, denn wir leben ziemlich aneinander vorbei.

Neuer Trend? YouTube ist schon sehr alt und YouTuber lernen – schnell!

Kein Wunder, dass also die Agenturen und Unternehmen diese Community kaum für sich erschlossen haben. Während dies gerade nach und nach aufgeholt wird, werden die YouTuber immer professioneller und wenn die breite Masse der Unternehmen und Agenturen auf den Zug „Webvideo“ aufgesprungen sind, werden sie sich wahrscheinlich einem hochprofessionalisiertem Partner gegenüber sehen, der nicht so leicht mit sich herumspringen lassen wird, wie aktuell noch manche Blogger!

Der Web Video Preis 2013 – Eine tolle Show

Nachdem ich nun so viel in den zwei Tagen Videocamp gelernt hatte und mich wunderte, warum ich so vieles bisher verpasst habe, endete dieses interessante Barcamp mit dem Web Video Preis 2013. Ich erinnere mich noch an die Show vom letzten Jahr, die ich teilweise mitverfolgte – vor dem Rechner. Der Unterschied zu diesem Jahr könnte größer nicht sein.

War es letztes Jahr alles noch sehr … hm … „handgemacht“ und etwas holprig, gab es dieses Jahr eine hochprofessionelle Show. Dieses Jahr im Capitol in Düsseldorf fanden sich etwas über 1.000 Zuschauer zur Verleihung des Web Video Preises ein. Eine Unmenge an Fans der YouTuber und die YouTuber selbst. Dazu einige Social Media Bekanntheiten, Unternehmensvertreter und wer noch bei solchen Shows halt dabei ist.

Auf Grund des Zeitdrucks bis zu diesem Finalspiel vom Rundball zog Moderatorin Miriam Pielhau auch sehr straff ihr Programm durch und auch wenn genau zu Anfang einmal kurz der Einspieler hängen blieb, fühlte man sich den Abend über in einem sehr professionellen und vor allem angenehmen Umfeld.

Es gab sogar einen Eröffnungsakt: Die Aussenseiter zeigten ihren Song „Müze“ auf der Bühne.

Alles in allem habe ich den Abend als Abschluss des Videocamps sehr genossen. Unter anderem auch, weil ich – tatsächlich ich! – von zwei Besucherinnen erkannt worden bin! „Hey, dich kenn ich irgendwoher!“ hieß es plötzlich, als ich ein paar Bilder machte. „Ich weiß gerade nur nicht, woher… Wie heißt dein Channel?“ Tja, da muss sie mich wohl verwechseln, dachte ich. Aber nein, es waren zwei Fans meines Football Projektes! Wahnsinn! Tja, so kann es laufen. Ich werde auf jeden Fall versuchen, nächstes Jahr wieder beim Videocamp und beim Web Video Preis dabei zu sein!

Und wenn ihr etwas mit Video und Webvideo zu tun habt, solltet ihr das auch!

Drei Tage Berlin – Drei Tage #rp12 – Drei Tage Klassentreffen?

Letztes Jahr war ich das erste Mal auf der re:publica in Berlin. Da ich schon einigermaßen in der „Social Media Szene“ aktiv war, kannte ich die meisten und hatte eine wunderbare Zeit. Es war wie ein Klassentreffen, ganz so, wie man es mir versprochen hatte. Aus diesem Grund habe ich mich auch schon seit langem auf die diesjährige re:publica gefreut. Vor allem darauf, die Leute wiederzusehen.

Republica 2012 Eröffnungsansprache

Es hat sich einiges geändert, im Vergleich zum letzten Jahr. Die Location beispielsweise ist eine ganz Neue – Und sie ist eine sehr gute! Größere Räume, die sogar etwas mehr Rücksicht auf Barrierefreiheit nehmen. Dank an die ganzen Organisatoren und vor allem den Helfern, die dies ermöglicht haben! Man merkt, dass viel aus dem letzten Jahr gelernt wurde. Auch wenn es wieder Probleme mit dem Internet gab, es wurde versucht, auch dort etwas zu verbessern.

Neu war unter anderem auch, dass viele Sessions live gestreamt wurden – auf Spiegel online. Dadurch konnten nicht nur die etwa 4.000 Besucher vor Ort den Rednern lauschen, sondern auch viele aus dem Büro oder von zu hause aus.

Republica 2012 Livestreamed

Aber wie war es eigentlich? Drei Tage war ich in Berlin, drei Tage durfte ich mich mit vielen interessanten Menschen unterhalten und sie kennenlernen, oder wiedertreffen. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an meinen Arbeitgeber: achtung!  hat mir nämlich 2 der 3 Tage freigestellt. Ist ja leider nicht immer selbstverständlich!

Doch zurück zum Thema: Es war großartig! Bei zumeist gutem Wetter habe ich persönlich den Großteil der Zeit damit verbracht, die Menschen zu treffen, die ich schon kannte oder noch offline kennenlernen wollte. Und noch ganz viele neue Leute kamen hinzu. Es entstanden wieder einmal interessante Gespräche, tolle Bekanntschaften und ich hoffe, dass dies noch ausgebaut werden kann.

Ein paar Sessions jedoch waren fast verpflichtend. Natürlich Sascha Lobos Session zum Stand des Internets. In einem Vortrag, der länger war, als es sich anfühlte, schaffte Sasche es erneut, gar nicht so unwichtige Fakten und Hinweise in eine unterhaltsam, nur vermeintlich oberflächliche Verpackung zu stecken. Angelehnt daran hat Daniel hier einen wunderbaren Beitrag verfasst, warum wir die Renaissance der Blogs selbst in der Hand haben.

Aber noch ein Sascha verstand es, eine super Session zu halten: Sascha Pallenberg hielt einen sehr tollen Vortrag über „Rockstars und Mimosen“ – Ein Vergleich von US Bloggern und deutschen Bloggern.

Republica 2012 - Sascha Pallenberg /by David Philippe

Dort zeigte Sascha einige Faktoren auf, die das Verhältnis der Blogger und Medien in Deutschland deutlich anders beeinflussen, als in den USA. Aber auch um den Umgang untereinander ging es. Wenn ihr die Chance habt, einmal den Vortrag von Sascha live zu sehen, nehmt sie wahr! Am besten fand ich aber wieder Saschas üblichen Einführungsslides mit den lautesten Fröschen/Kröten der Welt, dem Dschungel und dem Taipeh 101.

Ich sah mir auch einen Vortrag zur Frage, wie die EU eigentlich mit Cybersecurity umgeht an. Dort standen zwei IT-Spezialisten (mit super coolen Nerd-Shirts!) und zeigten, dass die Politik nicht nur in Deutschland oft noch weit von dem aktuellen Stand der Technik entfernt ist.

Republica 2012 - EU Cybersecurity

Sehr gut fand ich auch den Vortrag der Sprecherin von Twitter. Zum einen, weil man merkte, das dort ein kompetenter Sprecher war, der sich auf sein Publikum vorbereitet hatte, zum anderen, weil sehr interessante Cases gezeigt wurden, wie Twitter eingesetzt werden kann.

Republica 2012 - twitter session / by David Philippe

Aber letztlich war von den Vorträgen/Sessions doch der Auftritt von Steffen Seibert (dem @regsprecher) das Highlight der #rp12. Sympathisch, ernst, locker, offen und irgendwie „echt“ war er. Da kann man der Bundesregierung gegenüberstehen, wie man möchte, ihn finde ich ganz gut. Er hatte Lacher, Applaus verdient. Dass er nicht auf jede Frage genau antworten kann, sollten die Menschen, die sich mit PR und/oder Politik auskennen, nachvollziehen können.

Republica 2012 - Steffen Seibert (@RegSprecher) // by David Philippe

Mein Fazit:

Ja, es war ein drei Tage währendes Klassentreffen. Ich habe viele alte Bekannte getroffen und viele neue Leute getroffen. Ich habe durchaus einiges gelernt (unter anderem, wie sehr ich doch auf das Internet angewiesen bin) und hoffe, wieder mehr Zeit für mein(e) Blog(s) zu finden.

Ich freue mich jetzt schon sehr aufs nächste Jahr, werde da aber ein wenig besser vorbereitet hinfahren. 😉

Zu guter Letzt findet ihr hier noch ein kleines Album mit Bildern von der #rp12, die ich gemacht habe.

Von Beutelmenschen und Testgeräten – Impressionen der CeBIT 2012

Data Garbage

Ich war gestern auf der CeBIT in Hannover. Wie in den letzten drei Jahren. Doch dieses Mal war ich sogar größtenteils beruflich da. Und weil ich da beruflich war, möchte ich euch hier nur kurz ein paar Impressionen geben:

Als erstes muss man glaube ich festhalten, dass ich am Samstag, dem Familientag da war. Das bedeutet es gab eine Unmenge an Kindern. Kindern über 8 Jahren wohlgemerkt! Denn der Zutritt zur CeBIT war für Familien mit Kindern unter 8 Jahren untersagt. Gut dass ich keine Kinder habe (soweit ich weiß!) und auch alleine dort war. Dennoch waren genug andere Menschen dort. Menschen, die scheinbar einen unglaublichen Bedarf an Tüten in jeglicher Form besitzen! Denn sie schnappten sich an jedem Stand eine Tüte, die auch nur so aussah als sei sie mit irgendetwas gefüllt. Ich nannte sie nach kurzer Zeit nur noch die „Beutelmenschen“. Denn sie waren sehr schnell auszumachen mit ihren riesigen Tüten voll mit… Ja was eigentlich?

Ich habe mir einmal den Spaß gemacht und mich zwei Minuten an einen Stand gestellt und beobachtet, was mit den Tüten passiert, die dort standen. Und das war recht interessant: Die Damen vom Messestand stellten die großen Tüten, die rein zufällig das Logo der Firma drauf hatten, also am Stand auf. Schön nebeneinander gestellt, damit jeder schnell eine mitnehmen konnte. Und das wurde dann auch gemacht. Im Vorbeigehen quasi wurden sie mitgenommen. Wahnsinn! Ich wurde neugierig ob des Inhaltes dieser heißbegehrten Tüten, also habe ich mal reingeguckt. Ich habe eine arme Messehostess wohl sehr erschreckt, als ich laut loslachte. Die Tüten waren leer! Da war NICHTS drin! Also nicht einmal Werbeprospekte. Es waren einfach nur leere Tüten, die da von den Beutelmenschen mitgenommen wurden.

Aber gut, ich war auch da, um mir einige Geräte mal genauer anzusehen. Da ich die Tests und Bilder aber vorwiegend beruflich nutze, müsstet ihr hier mal nachsehen, also morgen, wenn ich das alles zusammengeschrieben habe.

Aber ein paar Bilder habe ich doch für euch:

Sascha auf der Cebit

Ich traf  Sascha Pallenberg, ein bekannter Tech-Blogger von netbooknews.de und bald mobilegeeks.de, der beim Forum Open Source eine interessante Präsentation zu Tablets 2012 und warum Android den Markt bald übernehmen könnte gehalten hat.

Aber vor allem habe ich Geräte gesehen. Bei Samsung zum Beispiel. Aber dort wurden vor allem Geräte gezeigt, die eigentlich schon bekannt sind. Wie das Samsung Note und das Samsung Galaxy S 2. Hier im Vergleich:

Samsung Note vs. Galaxy S 2

Oder aber auch das Samsung Galaxy hier in der etwas kleineren Variante.

Galaxy Tab

Sonst sah man vor allem Ultrabooks. Schade fand ich, das Asus so einen kleinen Stand hatte und nicht einmal das Asus Transformer 101 dabei hatte…

Aber wie gesagt, der vollständigere Bericht mit Bewertung folgt morgen an anderer Stelle.

Ich frage mich eigentlich eher, was mir die CeBIT noch bringt, wenn ich dort vorwiegend Geräte zu sehen bekomme, die nicht neu sind oder nur einen kleinen Ausschnitt aus der neuen Produktpalette. Natürlich gibt es noch die IFA in Berlin, auf die ich mich freuen kann. Aber welche große Messe gibt es dann noch in Deutschland? Zur CES in Las Vegas komme ich nicht so schnell und auch die MWC in Barcelona dürfte vorerst noch von mir verschont werden.

Naja, dafür gab es in Barcelona oder in Las Vegas sicher keine Puppe der Polizei, die zeigt, wie auch die Polizei mit Tablets unterwegs ist! Ha! So und damit genug meiner Impressionen für heute:

Polizeipuppe mit Tablet auf Cebit

#bchh11 – Afterglow // Oder: Barcamps dienen auch der Fortbildung

Drive Home by chackie81

Das Barcamp Hamburg 2011 ist vorüber und die meisten Besucher sind mittlerweile wieder daheim angekommen. Zeit einen Blick zurück auf die letzten 4 Tagen zu werfen. Die ganzen Eindrücke und Begegnungen zu verarbeiten und etwas einzuordnen.

Nachdem Daniel bereits einen wunderbaren „Danke-Beitrag“ zum Barcamp Hamburg geschrieben hat, den ich nicht besser hätte formulieren können, schließe ich mich hier einfach seinem Dank an und gehe eher etwas mehr auf die eigenen Erfahrungen und Impressionen ein:

Die Sessions:

Barcamps leben von ihren Besuchern, die Sessions anbieten oder sie mit guten Diskussionen bereichern. Das #bchh11 hatte gute Besucher, die gute Sessions anboten und noch bessere Diskussionen führten. Hier ein paar Highlights für mich:

Die Sessions von Sven Wiesner: „Speed AppDating“ – Stelle deine liebste App in zwei Minuten vor, war das Motto dieser Session. Sehr interessante Apps, die hier zum Großteil erfasst sind. Weiterhin hat Sven noch die Session „Warum es völlig OK ist, Fans und Follower zu kaufen“ gehalten. Ein sehr provokanter Titel, der eine sehr interessante Session mit sich brachte. Ob man nun selbst Fans oder Follower kauft, sollte jeder für sich entscheiden.

Update: Es gibt nun auch die Session von Sven bei YouTube:

[youtube=http://youtu.be/1hU1k-LSejw]

 

Die Session von Philipp: „Social Media Monitoring Tools“ – Diese Session war so interessant, dass es sogar am zweiten Tag eine Fortführung gab. Hier konnten auch einige Agentur-Menschen noch neue Tools kennenlernen und ich werde mir einige noch einmal genauer ansehen. Sehr interessant!

Die Session von Romy: „Schmutzige Tricks beim Community Management“ – Erstes Fazit der Session war die Empörung, oder Verwunderung der Besucher über das Engagement von Romy, auch nach der „Öffnungszeit“ noch online zu sein und der Community zur Verfügung zu stehen. Zweites Fazit: Wenn man denkt, man weiß schon viel, kommt eine gute Session daher und zeigt, dass es immer neues zu entdecken gibt. Ein paar Tricks konnte ich mir noch abgucken, danke dafür!

Daniel und ich haben selbst am Freitag zwei Sessions abgehalten. In der ersten haben wir, beziehungsweise vor allem Daniel, die Idee des Barcamp Sport vorgestellt. Wir wollten Anregungen, Meinungen und Tipps bekommen, um das Barcamp möglichst optimal vorbereiten zu können. Hier einen großen Dank an all die guten Hinweise, Kontakte und spontanen Unterstützungen! In der zweiten Session haben wir in gemütlicher Runde die Beziehungen von Bloggern diskutiert. Hier gab es keinen Frontunterricht, sondern wir, dieses Mal vor allem ich, wollten wissen, wie es denn aussieht, das Verhältnis von Bloggern untereinander. Da wir auch ein paar Vertreter von Unternehmen dabei hatten, die sich auch für die Blogger-Ansprache interessierten, konnten wir in der Session über die Herausforderungen der Blogger-Ansprachen von PRlern sprechen. Einen großen Dank an alle Teilnehmer der Diskussion! Daniel und ich hatten übrigens letzten Montag schon mit einigen dazu „gesprochen“ in der monatlichen Montagsrunde!

Die Leute:

Barcamps sind auch immer die ideale Möglichkeit, Leute zu treffen. Sei es zum ersten Mal oder zum zweiten, dritten, zehnten Mal. Ob man sich vorher schon online kannte oder nicht. Bei jedem Barcamp habe ich interessante Menschen kennengelernt. Und daher verwundert es auch niemanden, dass auch in Hamburg wieder viele tolle neue Menschen in meinen Aufmerksamkeitsfokus getreten sind. Da ich so viele Leute getroffen habe und im Moment wahrscheinlich jemanden vergessen würde, werde ich keine Namen nennen, sondern mich bei allen bedanken. Ich habe tolle Gespräche geführt über die verschiedensten Themen, von Whisky und Genuss über Manifeste der Arbeitswelt von Morgen bis hin zu gutem Deutschrap. Alles war da, alles war toll. Eine Bitte an euch, sollte ich euch vergessen, oder nicht sofort zurückfolgen: Gebt mir kurz Bescheid. Added mich bei Facebook, Twitter, Google Plus und co. Ich freue mich auf euch.

Weitere Rückblicke zum #bchh11 findet ihr hier:

#DMWhh – Tag 1 von Taalke

#DMWhh – Tag 2 von Claudia

Ein Rückblick von Claudius

Ein Rückblick von Steve

Zu guter Letzt noch eines: Ich mag Hamburg. Diese Stadt hat es mir wirklich angetan. Und wir werden uns bald wieder sehen. Das ist klar.

Drive Home by chackie81

Bildquelle: Drive Home by Chackie81

In eigener Sache: Unsere Überraschungsaktion auf dem Abifestival

Der ein oder andere hat es bereits mitbekommen, letztes Wochenende fand hier in Lingen im 30. Jahr das Abifestival statt. Das ist ein Festival, dass von den Abiturjahrgängen der Lingener Gymnasien organisiert (mit Unterstützung eines Fördervereins bestehend aus ehemaligen Abifestivalleuten) und umsonst und draussen stattfindet.

Dieses Jahr war ein besonderes Jahr. Es war der 30. Geburtstag. Es war größer (mit über 12.000 Besuchern!). Und es war das Jahr in dem Michael Waning, Niklas Pucknat und ich eine Idee hatten:

Ich habe mit meinem Kollegen Tristan Mandel zusammen eine Bäckerei als Kunden – die Biener Landbäckerei Wintering – die unter anderem das Abifestival sponsert. Es ergab sich, dass Michael, Niklas und ich gemeinsam überlegten, was man dieses Jahr für eine Promo-Aktion für Wintering starten könnte, um auf dem Festival Aufmerksamkeit zu erregen. Als es dann von Seiten Winterings nur hieß „Naja, eigentlich ist Frühstück ja unsere Kernkompetenz“ (mal aus dem Zusammenhang den Satz zitiert, yeah), war die Sache klar. Ein königliches Frühstück musste her. Eines, das ganz anders ist, als die üblichen Mahlzeiten auf einem Festival, meistens bestehend aus Dosenravioli und etwas Bier zum runterspülen.

Wir wollten also in einer flashmobartigen Aktion einigen glücklichen Festivalsbesuchern ein Frühstück spendieren, dass sie nicht vergessen sollten. Glücklicherweise hatten wir ein paar Kameras und Frederik Pucknat dabei. Hier ist das Ergebnis:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=MMrqlE_4FCw]

Und immer wieder Medienkompetenz – Ein aktuelles Beispiel

Da ist man mal wieder ein wenig in den Social Networks unterwegs und was fällt einem direkt ins Auge? Eine Geburtstagsfeier. Aber nicht irgendeine, sondern der 16. Geburtstag eines jungen Mädchens aus Hamburg am kommenden Freitag.

An sich nichts besonderes, wäre da nicht eine Facebook-Veranstaltung gewesen, die öffentlich zu dieser Geburtstagsfeier eingeladen hat. Innerhalb kürzester Zeit gab es mehr als 3500 Zusagen und über 20.000 Einladungen. Damit hatte das Geburtstagskind wohl nicht gerechnet.

Zum Glück (für sie) hat sie ihren Fehler bemerkt und etwa 25 Minuten nach dem ich darauf aufmerksam wurde, wurde die Veranstaltung abgesagt. Gerade noch rechtzeitig, könnte man meinen… Leider haben sich sehr schnell neue Veranstaltungen breit gemacht, die auch gegen den Willen der jungen Dame zur Geburtstagsfeier bei ihr(!) einladen. Das Problem ist: Bei dem ursprünglichen Event wurde auch die Adresse mitgeteilt, so dass jeder nun weiß, wo die „Feier im kleinen Kreise“ nun stattfinden soll.

Ich hoffe für das Mädchen, dass sich am Freitag keine Probleme ergeben werden. Aber hier ist wieder ein Beispiel dafür, wie wichtig es ist, dass den Kindern und Jugendlichen schon frühzeitig eine entsprechende Medienkompetenz vermittelt wird. Hätte sie den einen Haken für „privat“ gesetzt, könnte sie sich nun auf die Party am Freitag freuen. So möchte ich mir gar nicht Vorstellen, was die Arme nun durchmachen wird.

Edit: Ich würde dem Mädchen übrigens empfehlen die Polizei zu benachrichtigen, damit man am Freitag nicht von einer bösen Überraschung heimgesucht wird. Nur für den Fall.

Update: Die Bild hat hier übrigens über genau das Beispiel berichtet. Entschuldigt die Verlinkung zu Bild.de…

Interessant: Das Museum für Kommunikation Berlin sucht Blogger

Das schöne an solchen Blogger und Social Media Enthusiasten Treffen ist, dass man immer wieder neue Leute kennenlernt und interessante Gespräche führen kann. Auch mit Leuten, die vorher nicht in der eigenen Timeline auftauchten.

So ergab es sich, dass ich Anna-Lena, eine Praktikantin des Museums für Kommunikation in Berlin kennengelernt habe, die mir von einem interessanten Projekt erzählte:

Das Museum für Kommunikation in Berlin sucht aktuell Blogger. Suchen könnte hier der falsche Begriff sein, vielmehr lädt es Blogger ein, das Museum zu besuchen, um sich einen Eindruck von einer Zeit zu machen, als das „Web 2.0“ nicht einmal im Entferntesten einen Sinn ergeben hätte. Man erhält als Blogger kostenlosen Zugang zum Museum und darf einen Ausstellungskatalog mitnehmen (ich habe keine Ahnung, was der kostet).

Zu einer Zeit, in der selbst Regierungssprecher Steffen Seibert twittert, kann man sich kaum noch vorstellen, wie es früher mit der Kommunikation funktioniert hat, so ohne Smartphone, Wlan oder auch schon so etwas „veraltetes“ wie Email. Wenn aber selbst diese Medien aus „totem Holz“ nicht vorhanden sind, muss die Welt doch im Chaos versinken, oder?

Leider habe ich heute keine Zeit mehr, mir einen Eindruck zu verschaffen und zu erfahren, wie man früher überhaupt auf dem Laufenden bleiben. Aber interessierte Blogger aus der Umgebung, oder die gerade in der Gegend von Berlin sind, sollten sich das Angebot ansehen. Es wird übrigens keine Gegenleistung gefordert, wobei ich mir vorstellen kann, dass ein Blogbeitrag zum Besuch durchaus für Freude sorgen könnte.

re:publica 2011 – Tag 3

Drei Tage unter Gleichgesinnten sind vorüber, die re:publica 2011 ist vorbei. Drei Tage angefüllt mit neuen Gesichtern, die man eigentlich schon kannte, neuen Twitterati, die man neu getroffen hat, vielen Erkenntnissen und sogar das eine oder andere Interview für das wissenschaftliche Abschlussprojekt.

Der letzte Tag zeichnete sich vor allem durch trockenes Wetter aus. Passend zur Bootstour auf der Spree  erkannte auch das Wetter, dass wenn die ganzen Nerds aus den Veranstaltungsräumen an die frische Luft treten und sich vom WLAN trennen (am heutigen Tage lief das WLAN tatsächlich stabiler, meiner Vermutung nach lag das an den geringeren Besucherzahlen), dann sollte es wenigstens trocken sein, mit gelegentlichem Sonnenschein.

Nach einem Panel zu Cofunding, das interessante Aspekte des Crowdsourcings behandelte stand besagte Bootstour an. Erfreulicherweise konnten auch bereits „alte“ Online-Bekannte angetroffen werden und so versah ich mich unerwarteterweise in Gesellschaft von Herrn Sixtus, Nadia Zaboura und, eine sehr angenehme und erheiternde Begegnung, mit Teilen des twitternden Fernsehsenders, der mir am liebsten ist: ZDFNeo! Bei einer derartigen Begleitung fiel der leere Smartphone-Akku und die kurz zuvor erlangte „I’m on a boat“-Badge kaum ins Gewicht.

Die Abschlussfeier der re:publica 2011 in der Kalkscheune (Ich hoffe die Location wechselt zur #rp12!) zeichnete sich vor allem durch sehr laute Musik im Inneren der Kalkscheune und vielen Leuten im Innenhof der Kalkscheune aus. Die Notwendigkeit des Akku-Aufladens hielt die meisten zu Beginn noch im Gebäude, bei einer genügenden Akku-Ladung suchten die meisten Gäste jedoch die frische Luft auf. Zum einen um sich in normaler Lautstärke zu unterhalten, zum anderen aber um das Trommelfell endlich zur Ruhe kommen zu lassen.

Ein richtiges Fazit werde ich wohl erst in ein paar Tagen ziehen können, wenn alle Eindrücke Zeit hatten, verarbeitet zu werden. Doch schon jetzt war für mich meine erste re:publica ein absoluter Erfolg und lohnte sich in jedem Fall. Ich habe fest vor nächstes Jahr wieder nach Berlin zu kommen. Dann möchte ich viele der Leute wiedersehen und noch mehr neue Leute treffen.

Vielleicht reiche ich dann beim Call for Paper ja auch mal einen Session-Vorschlag ein…

<- Tag 1 auf der #rp11

<- Tag 2 auf der #rp11

Die Montagsrunde – Immer besser organisiert

Manch einer von euch kennt das Format der „Montagsrunde“ bereits:

An jedem zweiten Montag eines Monats treffen sich einige Leute online, bei der einer via Video-Stream zu einem Thema spricht und die anderen Teilnehmer ihm Fragen stellen können. Nach diesem Prinzip entstanden bereits viele interessante Diskussionen, die meisten wurden leider nicht archiviert.

Vor einem Jahr wurde via Twitter abgemacht, wer wann zu welchem Thema streamt und höchstens im eigenen Blog noch ein Hinweis-Beitrag veröffentlicht. Es war eine lockere Runde mit einem festen Kern an Teilnehmern. Schnell wurde klar, dass an diesem Format durchaus großes Interesse  bestand und um auch anderen als den ersten Teilnehmern einen Zugang zur Montagsrunde zu ermöglichen, entstanden Mitte 2010 die Facebook-Seite und der Twitter-Account der Montagsrunde.

Hier konnte über anstehende Montagsrunden und ihre Themen informiert, sowie auf die Blogbeiträge, die das Thema erläuterten verlinkt werden. Die Folge war ein größeres Publikum und bessere Kommunikation der einzelnen Montagsrunden.

Nun freue ich mich sehr, dass nun auch das Montagsrunden-Blog seit April 2011 existiert. Mit mehreren Autoren können hier verschiedene Themen auch abseits der einzelnen Streaming-Events diskutiert werden, aber auch die Blog-Beiträge der Hosts der einzelnen Runden noch einmal gespiegelt werden, wenn sie nicht originär auf dem Blog veröffentlicht werden. Kurz: Es gibt nun eine zentrale Anlaufstelle für alle Interessenten. Für die Einrichtung danke ich Daniel Rehn noch einmal herzlich.

Meine Empfehlung also an alle Interessenten: Schaut öfters mal auf dem Blog vorbei, liked die Facebook-Seite und folgt der Montagsrunde auf Twitter!

re:publica 2011 – Tag 2

Der zweite Tag ist vergangen und wieder sind viele Eindrücke da, die von mir verarbeitet werden müssen. Sollte ich jetzt schon ein Fazit ziehen, würde es sehr schlicht lauten: Das war es wert!

Auch wenn ich scheinbar DAS Highlight der re:publica 2011 verpasst habe – Gunter Dueck – hat der zweite Tag die guten Eindrücke des ersten Tages toppen können.

Hier für alle zum Ansehen: Gunter Dueck auf der #rp11

Dueck habe ich verpasst, weil ich leider nicht nur zum Vergnügen auf der #rp11 bin, sondern auch um etwas für meine Abschlussarbeit zu „arbeiten“. So habe ich nach der Vorstellung des Buches „PR im Social Web“ im Base Camp, auch wenn man das eigentlich auch zum Vergnügen zählen muss, Marie-Christine Schindler (Eine der beiden Autoren des Buches, neben Tapio Liller) für mein wissenschaftliches Projekt interviewen müssen dürfen. An dieser Stelle vielen Dank für das nette Gespräch!

Wieder im FriedrichstadtPalast eingetroffen konnte ich weitere Persönlichkeiten meiner Timeline zum ersten Mal offline treffen. Wie eigentlich immer bisher, war es ein sehr angenehmes und erfreuliches Beisammensein.

Die Blogger/innen im Gespräch waren für mich das Highlight der Veranstaltungen am zweiten Tag, nicht weil René Walter vom Nerdcore Blog da war, sondern wegen Julia Probst, vielen besser bekannt als @EinAugenschmaus, die mit einer unvergleichlichen Art erklärte, wie sie während der WM einen Lippenlese-Service auf Twitter anbot und Körpersprach-Analysen von Politikern vornimmt. Sie wies auch darauf hin, wie wenig das deutsche Fernsehen auf die Bedürfnisse von Gehörlosen eingeht (nur ca. 10% der Sendungen sind für Hörgeschädigte untertitelt!). Nicht verwunderlich war daher, dass die einzige Frage an Richard Gutjahr, der zu Beginn des Jahres live aus Kairo bloggte, als Ägypten für die eigene Freiheit erhob – die sogenannte Facebook-Revolution, von Julia stammte: Wenn über Facebook so viel in Ägypten bewegt werden konnte und fast alle Hörgeschädigten bei Facebook sind, warum schaffen sie es nicht, ihre Situation in ähnlicher Art zu verbessern? Die traurige Antwort von Gutjahr lautete, dass diejenigen, die diese Probleme erkennen müssten, nicht bei Facebook sind und kaum Blogs lesen.

Die Twitterlesung am Abend war noch eine ganz unterhaltsame Veranstaltung, die hier natürlich nicht unerwähnt bleiben sollte. Ist sie jetzt nicht mehr.

<- Tag 1 auf der #rp11    Tag 3 auf der #rp11 ->